Liebe Blogleser,

das Thema HessenABITUR hält mich im Bann!

Der Grund mag sein, dass ich momentan sehr viel in Hessen unterrichte.

Ausgangspunkt meines Blogartikels heute ist eine Veröffentlichung der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Jahr 2013. Just zum damaligen Prüfungsbeginn fragten sich die Autoren ob das Abitur in Hessen schwerer sei als das in anderen Bundesländern.

Inhaltlich oder organisatorisch?

Nun, über den Schwierigkeitsgrad kann man sich trefflich streiten. Das will ich an dieser Stelle gar nicht tun. Doch ganz offensichtlich haben Schülerinnen und Schüler gerade in Hessen einen Schwierigkeitsgrad mehr: Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen und NRW haben den Luxus noch freie Tage in den Osterferien für Ihre Abiturvorbereitung zu nutzen. In Hessen jedoch gehen die Abiturienten direkt aus dem Klausur- und Schulalltag in Ihre schriftliche Abiturprüfung.

Lern- und Zeitmanagement optimieren!

Die Herausforderung liegt also hier nicht nur in den eigentlichen Fachinhalten sondern auch (oder umso mehr) in der Organisation der Lernarbeit.

  • Was wird benötigt?
  • Wann muss ich mit der Lernarbeit beginnen um rechtzeitig zur Prüfung fertig zu werden?

Das Lernen und auch die Erstellung eines Lernplans sind sehr individuelle Dinge. In unserer 5-stündigen Schulung „Lern- und Zeitmanagement in der Oberstufe“ erlernen Sie Techniken die Unterrichtsinhalte schnell und effizient nachzuarbeiten und langfristige Lernpläne zu erstellen.

Nächster Kurstermin:

22.11.2014 in Kelkheim/Taunus

Intensivkurse als Hilfsmittel für Wissensvermittlung und effizienten Lernstart

Unsere dreitägigen Intensivkurse und Repetitorien geben Ihnen eine gute Möglichkeit Ihr Abiturwissen aufzubauen, Aufgaben zu üben und sicher in die Abiturprüfung zu gehen.

Unsere Abitur-Intensivkurse setzen sich aus
1. Stoffwiederholung (PowerPoint-Präsentation, Unterrichtsgespräch) der kompletten Lehrinhalte der drei prüfungsrelevanten Halbjahre Q1, Q2 und Q3 und
2. bearbeiten von original Abituraufgaben bzw. analyse der in den vergangenen Jahren gestellten Abituraufgaben zusammen.

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Die Gruppe der Teilnehmer (6 – maximal 9 Schülerinnen und Schüler) ist sehr klein, so dass jeder Teilnehmer von Dozenten individuelle Berücksichtigung findet! Fragen können jederzeit gestellt werden. Die Teilnehmer werden aktiv in den Unterricht mit einbezogen.

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