Nach dem Essen (12. Kapitel) nun der Schlaf… Auf den ersten Blick nicht ganz so offensichtlich mit dem Thema Lernen in Zusammenhang zu bringen, gerade weil vor einer Prüfung oft am Schlaf gespart wird oder werden muss.

Mit viel Schlaf mehr lernen!

Schlafen und Lernen sind aber ganz eng miteinander verknüpft. Je weniger Schlaf, desto schlechter die Merkfähigkeit! Das Gehirn arbeitet nur optimal, wenn es auch Zeit findet, die neuen Informationen zu sortieren und zu verarbeiten. Das passiert im Schlaf. Wer es nicht glaubt: dies bestätigt u.a. einerStudie der Duke University http://www.dr-mueck.de/Wissenschaftsinfos/Pressetext-Deutschland/Schlaf-Gehirnleistung.htm

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2 Kommentare
  1. Martina Henn-Sax
    Martina Henn-Sax sagte:

    Zusatz: Ich habe heute auf der MNU-Tagung in Hannover einen Vortrag zum Gehirn gerechten Lernen besucht. Die Erkenntnisse waren hierbei unter anderem auch, dass SCHLAF ein sehr wichtiger Faktor in Punkto Lernen darstellt. So werden die Synapsenverknüpfungen immer dann angelegt, wenn sich das Gehirn nicht direkt mit der „Lernsache“ beschäftigt. Schlafen ist ein genialer Zeitpunkt dies zu tun….6 – 8 Stunden täglich wären super!
    Der Vortrag war übrigens von Waltraud Führes, die auch einen Reader zum Thema „Lernen lernen“ erstellt hat.

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