Liebe Blogleser,
dieser kurze Beitrag steht für drei Buchstaben, die Ihr Abitur bestimmen:

EPA oder Einheitliche Prüfungsanforderungen.

Mit den EPAs (nicht zu verwechseln mit der Einmannpackung:-)) wurden bereits im Jahr 1989 Richtlinien erarbeitet, die für alle (damals 11) Bundesländer und deren Abiturprüfungen grundlegend waren. Im Jahr 2002 wurde dann eine Neufassung der EPA verfasst, die auch heute, im Jahr 2013 noch gültig ist.

EPAs: Was steckt drin?

Die Einheitlichen Prüfungsanforderungen gliedern die Vorgaben für Ihre Abiturprüfung. Das umfasst die inhaltlichen als auch methodenbasierten Kompetenzen, die Erstellung der Abituraufgaben als auch die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Abiturprüfung.
Hier ein Zitat aus den Einheitlichen Prüfungsanforderungen des Fachs Biologie:

Zur Sicherung eines einheitlichen und angemessenen Anforderungsniveaus in den Prüfungsaufgaben enthalten die Einheitlichen Prüfungsanforderungen für das Fach Biologie
– eine Beschreibung der Prüfungsgegenstände, d.h. der nachzuweisenden Kompetenzen sowie der fachlichen Inhalte, an denen diese Kompetenzen eingefordert werden sollen,
– Kriterien, mit deren Hilfe überprüft werden kann, ob eine Prüfungsaufgabe das anzustrebende Anspruchsniveau erreicht,
– Hinweise und Aufgabenbeispiele für die Gestaltung der schriftlichen und mündlichen Prüfung sowie zu alternativen Prüfungsformen.
(aus Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Biologie
(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.12.1989 i.d.F. vom 05.02.2004))

Dies gliedert sich folgendermaßen:

Warum sind die EPAs eine wichtige Lektüre für Sie?

Neben den Aufgabenvorschlägen finden Sie in den EPAs eine genaue Aufgliederung des geforderten Fachwissens. Die Ländervorgaben weichen in der Regel nur unwesentlich von diesen Vorgaben ab.
In den EPAs finden sie auch die Basiskonzepte bzw. andere zur Strukturierung der fachlichen Inhalte verwendeten Maßnahmen. Auch wird deutlich in wieweit sich Grund- und Leistungskursniveau unterscheiden. Operatoren und Anforderungen werden deutlich definiert.
So können die Einheitlichen Prüfungsanforderungen eine gute Hilfestellung in der Abiturvorbereitung werden.

Was ist neben den EPAs noch wichtig für eine gute Abiturvorbereitung?

Viele Bundesländer haben weitere Vorgaben erarbeitet, die Ihnen die Abiturvorbereitung erleichtern können. So gibt es z.B. in Hessen die Handreichungen, in Niedersachsen die Hinweise zur schriftlichen Abiturprüfung. Ansonsten finden sich für alle Bundesländer Lehrpläne oder Rahmenrichtlinien für die Oberstufe.
Eine gute Informationsquelle sind die jeweiligen Bildungsserver des Bundes bzw. der einzelnen Länder.

Wo finden Sie Unterstützung in der Abiturvorbereitung?

Die Prüfungsanforderungen sind durch das Ablegen von fünf Abiturprüfungen sehr umfangreich geworden. Ganz oft fehlt der Überblick und die Struktur das Fachwissen sowie die methodischen Kompetenzen in den einzelnen Fächern im Blick zu behalten.
Unsicherheit macht sich breit:

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