…wenn Minister auf Schüler hören würden!

Liebe Blogleser,
in Niedersachsen gibt es ein Hin- und Her in Sachen G8!
Die letzten 9 Jahre haben 4 große Veränderungen gebracht (Zentralabitur 2005, Doppeljahrgang 2011, Kerncurriculum 2012, länderübergreifendes Abitur 2014).
Schülerinnen und Schüler sind es offenbar leid jedes zweite oder dritte Jahr die nächste Reform durchspielen zu müssen. Eine Meldung aus dem Göttinger Tageblatt von heute (17.03.2014) zitiert den Landesschülerrat mit folgender Aussage: “ Mal zehn Jahre lang kein neues Schulgesetz, das wäre toll.“

Kontinuität statt Aktionismus

Was der Vorsitzende des Landesschülerrats Helge Feußahrens zurecht fordert ist Kontinuität im Schulbetrieb. Das ständig Neue macht die Konzentration auf die eigentlich zu lernenden Fachinhalte schwierig. Nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrer, die sich ständig auf neue Vorgaben einstellen müssen.

Mehr Schülerstimmen…

Vielleicht sollten Minister, Eltern und Schulleiter mehr auf ihre Schüler bzw. Kinder hören….eine Verankerung vom mehr Schülermitbestimmung in der für 2015 geplanten Schulnovelle wäre ein Ansatz. Aber wer weiß was 2015 ist….
 

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