Liebe Blogleser,
es ist kein Geheimnis, dass gerade der Zeitraum kurz vor dem Abitur viel Aufmerksamkeit erfordert. So ist die Aussage von abiturlernen.de zwar „Lernzeit ist Fokuszeit“ doch eine Ablenkung bei der der Fokus mal weg vom eigentlichen Lernen ist tut gut.
Warum sich also nicht mit den Freunden oder Mitschülern zusammensetzen und eine Abizeitung erstellen?

Dem Lernstress entkommen – ran an die Abizeitung

Immer mehr Jahrgänge entscheiden sich für die Zusammenstellung einer solchen Zeitung und erschaffen auf diese Weise eine bleibende Erinnerung. In 10 oder 20 Jahren ist so eine Abiturzeitung von unschätzbarem Wert. Es ist einfach toll sich auf diese Weise an die Abiturzeit zurück zu erinnern. Ganz nebenbei lässt sich bei der Planung lässt sich auch viel lernen.
Die Interessen der Schüler sind schon während der Schulzeit ganz unterschiedlich. Warum also die eigenen Talente nicht nutzen, wenn man gut schreiben, tolle Fotos machen oder kreative Ideen umsetzen kann? Mit einer Abizeitung kann auf diese Weise eine tolle Erinnerung entstehen, an der alle Schüler (und oftmals auch die Eltern ;-)) ihre Freude haben. Von der Planung bis zur Umsetzung ist es zudem ein Weg, der sich auf jeden Fall zu gehen lohnt.

Gute Planung ist alles!

Diese Aussage mag Sie an die Lernpläne und so manchen Blogartikel zur Abiturvorbereitung erinnern: Eine gute Planung ist absolut wichtig.
Schritt für Schritt geht die Planung und Umsetzung einer Abizeitung voran. Die Koordination der Gruppe ist dabei besonders wichtig.
Jeder möchte einen Anteil haben, sich einbringen und damit an der Erstellung der Abizeitung beteiligt sein. Hier bietet es sich an, ein gutes System zu finden. Oft finden sich im Team für die Abizeitung Schülerinnen und Schüler zusammen, die ganz unterschiedliche Kurse haben. Einen Termin in einer Freistunde oder nach den Kursen zu finden, an dem alle Zeit haben, ist im Schulalltag oft schwer. Eine tolle Möglichkeit wird durch abizeitung-druckstdu geboten. Das Portal hilft dabei, eine Gruppe für die Planung und Umsetzung der Abizeitung zusammenzustellen. Über Skype ist dann eine Kommunikation möglich. Das geht problemlos außerhalb der Schulzeiten und ist ortsunabhängig. Gerade Landkreisschulen mit großem Einzugsbereich profitieren davon, da sich die Abiturzeitungsteams schnell und unkompliziert am Nachmittag oder Abend online treffen können.

Online-Koordination als Vorteil!

Mit der Bildung einer Gruppe, die jederzeit über den PC zusammenkommen kann, ist die Basis für eine gute Planung geschaffen. Hier werden schriftlich alle Vorschläge festgehalten. So kann jeder, der vielleicht gerade keine Zeit hat, später nachlesen, was besprochen wurde. Zudem ist es auf diese Weise deutlich leichter, zu kommunizieren und Termine für die Planung zu finden. Schließlich braucht es bei einer Abizeitung eine solide Planung, damit die Umsetzung schnell und einfach funktioniert. Denn das gute Stück soll ja spätestens zum Abi-Ball auch fertig sein!
Die Abizeitung ohne Stress und Zeitdruck, dafür mit viel Spaß erstellen – das ist gar nicht so schwer, wie es vielleicht klingt. Flexibilität ist hier das Zauberwort. Mit einer kleinen Gruppe, einem soliden Konzept und einer fairen Aufteilung der Aufgaben ist die Zeitung schnell zusammengestellt. Wichtig: Die Kostenplanung nicht vergessen. Idealerweise wird das Geld von allen, die eine Zeitung wünschen, bereits vor Erstellung eingesammelt. So zeigt sich das Budget, das zur Verfügung steht und verwendet werden kann.
Euch viel Erfolg dabei!
Beste Grüße
Martina Henn-Sax
 

Eine Antwort

  1. Kann das nur unterstreichen, dass es gar nicht so einfach ist, als Schüler, der sich kaum ernsthaft damit befassen konnte – schon gar nicht über die Schule. Haben uns damals aber einige Tipps von Portalen und Dienstleistern wie dem oben aufgeführten oder abiprint24.net geholt, die auch einen Kostenkalkulator anbieten. Am Anfang sieht man den riesigen Berg an Arbeit, der sich vor einem auftut, aber mit solcher Unterstützung ist das ganze dann gar nicht mehr so schwer.

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