Gymnasiale Oberstufe – Plötzlich ist alles Anders!

Die gymnasiale Oberstufe wird für viele Schülerinnen und Schüler zur Herausforderung. Wo zuvor Noten im „Zweier“ oder „Dreier-Bereich“ geschrieben wurden, sind nun plötzlich 2 – 5 Punkte Standard!

Oberstufe – Schock nach der ersten Klausur!

Es ist unglaublich. Man denkt, dass man alles gelernt und gewusst hat und nun kommt die Klausur zurück. Eine Klausur, die statt der erwarteten 10 Punkte nun gerade mal magere 2 aufweisen kann! Der Schock ist groß. So groß, dass viele Schülerinnen und Schüler nach diesem Warnschuss nicht reagieren und in einer Art Starre verharren.

„Wird schon besser werden bei der nächsten Klausur“ ist die Hoffnung.

Aber wie? Wie soll die Note plötzlich um 5 – 8 Punkte verbessert werden?

Oberstufe – Wie kann die Note verbessert werden?

Von 2 auf 10 Punkte zu klettern ist wahrlich eine Herkulesaufgabe – aber nicht unmöglich! Sich den Lernstoff „zu eigen machen“ ist meist nicht geschehen und so verharren viele Schülerinnen und Schüler in Methoden, die in der Mittelstufe erfolgreich waren. Leider funktioniert das „einfache reproduzieren“ in der Oberstufe nicht mehr. Mit guter Reproduktion schafft man es gerade mal so auf 5 Punkte. Dann muss aber im reproduktiven Teil der Aufgabe alles (wirklich alles) perfekt sein. Die restlichen Notenpunkte sammeln Sie über „Reorganisations“- und „Transfer“-Aufgaben.

Oberstufe – Reorganisation ist der Schlüssel zum Erfolg!

Eine Abitur-Aufgabe und ebenso die Oberstufen-Klausuren beinhalten Aufgaben, die die drei Anforderungsniveaus „Reproduktion“, „Reorganisation“ und „Transfer“ abdecken. Der reproduktive Teil ist nicht immer klar zu erkennen. Oftmals wurden die Arbeitsanforderungen oder Operatoren nicht verstanden. Zeit wurde für Aufgabenteile investiert, die nur wenige Punkte bringen, die Anteile, die gut durchdachte Formulierungen fordern wurden nur unzureichend bearbeitet. Wichtige Punkte gehen verloren. Am Ende bleiben weniger als 5 Notenpunkte übrig.

Reproduktion – Haben Sie Ihr Fachwissen parat!

Ich habe im Text beschrieben, dass reine Reproduktion nicht ausreicht um gute Notenpunkte zu erreichen. ABER: Sie müssen ihr Fachwissen kennen, sonst können Sie weder Reorganisieren noch komplett neue Informationen einordnen.

Fachwissen parat haben heißt nicht nur die Informationen aus dem Schulbuch abschreiben, sondern diese wirklich zu Eigen zu machen. An dieser Stelle sträuben sich die Schüler. Unsicherheit macht sich breit. Was heißt „zu eigen machen“?

„Habe ich es wirklich verstanden?“

Dies lässt sich nur prüfen, indem Sie mit Ihrem Wissen arbeiten. Mindmaps zeichnen, eigenen Lernkarten erstellen, im Gespräch mit Mitschülern Vorgänge erklären, Abläufe strukturieren,…Dann werden Sie merken, ob Sie die Inhalte verstanden haben. Wenn nicht, gehen Sie zurück ins Schulbuch oder Lernskript und starten nochmals.

Das kostet Zeit! Sicher!

Aber diese Zeit ist gut investiert. Gute Klausurnoten werden das Resultat sein…und jeder Klausur (in den anzurechnenden Fächern) zählt zu Ihrer Abiturnote!

Reorganisation – Vergleichen Sie! Was kenne ich, wie ist dies im Aufgabentext dargestellt….

Die zweite Leistungsebene einer Klausur beinhaltet das Reorganisieren von Fachwissen, Informationen, Angaben. Sie erhalten Informationen, die denen aus dem Unterricht ähnlich sind. Durch Vergleichen und Zuordnen können Sie gelerntes in den Materialien wieder erkennen! Je besser das Fachwissen verstanden wurde, umso einfach und erfolgreicher lösen Sie diese Teilaufgaben!

Transfer – Neue Informationen in ein Gesamtbild einordnen können

Anforderungsbereich III umfasst die sogenannten Transfer-Aufgaben. Etwas Neues wird erwartet. Sie sollen z.B. aufgrund von Angaben eine Hypothese aufstellen, die durch Ihr Fachwissen fundiert wird.

Ist das Fachwissen verstanden, dann sind diese Transfer-Aufgaben gar nicht so schwer!

Sie merken es schon. Gut verstandenes Fachwissen ist der Schlüssel zum Erfolg. Zwar bringt die Reproduktion alleine nicht viele Punkte, aber die Reorganisations-Aufgaben umfassen 50 – 60 % der Klausuren. „Zweistellig“ (mit einem perfekten Reproduktions-Teil) ist so gut zu schaffen!

Oberstufe – Lernen, verstehen, anwenden!

Statt klassischer Nachhilfe hat abiturlernen.de vor einigen Jahren den „Power-Lerntag“ initiiert. Ein Einzeltraining, zwischen 6 -8 Stunden mit Fokus auf ein Fach, ein Thema, die nächste Klausur. Jeder Power-Lerntag ist so individuell wie der Bedarf oder die Probleme der Schülerin oder des Schülers!

Power-Lerntag fördert Schüler punktgenau

  • Analyse von Stärken und Schwächen durch erfahrene Fachdozenten
  • Inhaltlich und zeitlich auf den individuellen Bedarf abgestimmte Schulung
  • Einzeltraining
  • Ausführliche Lernunterlagen für das jeweilige Fach
  • Individuelle Lernberatung für den weiteren Lernerfolg bis zum Abitur
  • Optional: individuelle Korrektur von nach dem Power-Lerntag bearbeiteten Abitur-Aufgaben

Die Liste unserer erfolgreichen Teilnehmer ist lang! Anbei nur ein Auszug aus den Erfolgen unserer Schülerinnen und Schüler nach Besuch eines Power-Lerntags vor einer Klausur!

Erfolgs-Beispiele nach Power-Lerntagen:

Jan, Biologie LK-Schüler aus Hessen -> Erste Klausur: „magere“ 6 Punkte; Klausur nach Training: 13 Punkte

Pascal, Chemie LK-Schüler aus Hamburg -> Erste Klausur: „magere“ 6 Punkte; Klausur nach Training: 10 Punkte

Lara, Biologie LK-Schülerin aus Niedersachsen -> Erste Klausur: „magere“ 4 Punkte; Klausur nach Training: 9 Punkte; Abiturklausur: 11 Punkte

Lea, Biologie LK-Schülerin aus Niedersachsen -> Erste Klausur: 1 Punkt; Klausur nach Training: 7 Punkte; Abiturklausur: 8 Punkte

Tim; Mathe LK-Schüler aus Hessen -> Erste Klausur: 7 Punkte; Klausur nach Training: 13 Punkte

Cosima, Englisch LK-Schülerin aus Hessen -> Erste Klausur: 6 Punkte; Klausur nach Training: 12 Punkte

Rufen Sie uns an! Gerne beraten wir Sie individuell! Notenpunkte <5 sind nicht tragbar in der Oberstufe! Individuelles und punktgenaues Training führt zu deutlichen Verbesserungen der erreichten Notenpunkte!

Nutzen Sie Ihre Chance!

0551 – 388 7203

 

 

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