Die Präsentationsprüfung  im Abiturjahr 2021 stellt eine Variante der mündlichen Prüfung dar. Am Ende des zweiten Schulhalbjahres der Qualifikationsphase entscheiden sich die SchülerInnen, in welcher Form sie die mündliche Abiturprüfung ablegen möchten; terminlich setzt die oberste Schulbehörde u.a. den Beginn und das Ende der mündlichen Prüfungen fest. Die weiteren erforderlichen Termine bestimmt die jeweilige Schulleitung.

Die Festlegung des Themas und der Aufgabenstellung der Präsentationsprüfung erfolgt durch die Lehrkraft, die das fünfte Prüfungsfach unterrichtet; allerdings kann der Prüfling zum Thema einen Vorschlag machen.

Die Präsentationsprüfung muss sich mindestens auf Sachgebiete zweier Schulhalbjahre des Prüfungsfaches beziehen. Der Umfang der Präsentation soll drei Seiten (DIN A4, Zeilenabstand 1,5, Schrifttyp Arial, Schriftgröße 11) nicht überschreiten und muss folgende Elemente enthalten:

Der Vortrag erfolgt frei sprechend ohne die Verwendung von Hilfen, darunter fallen auch Moderationskarten sowie die Nutzung der Referentenansicht von Präsentationsprogrammen.

Bei der Bewertung liegt der Schwerpunkt auf dem mediengestützten Vortrag und dem anschließenden Prüfungsgespräch.

Sämtliche Aufzeichnungen der SchülerInnen werden eingesammelt und sind Bestandteil des Protokolls. Die Präsentation in ausgedruckter bzw. digitaler Form wird im Anschluss an die Prüfung abgegeben und werden über einen Zeitraum von zehn Jahren archiviert.

(Quelle: Niedersächsisches Kultusministerium, Oktober 2020)

Der Prüfling sollten sich bei der Vorbereitung nicht nur inhaltlich, sondern auch durch die Verwendung von passender Mimik und Gestik auf die Prüfung vorbereiten. Diese beiden Punkte spielen eine entscheidende Rolle, denn sie beeinflussen sehr stark die Wahrnehmung der präsentierten Inhalte. Hier kann ein intensives Training helfen – auch dieses kann bei uns gebucht werden.

 

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